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Willkommen auf der Homepage der Nuklearmedizinischen Klinik im Klinikum Rechts der Isar

Prof. Dr. med. M. Schwaiger

Lieber Besucher,

ich begrüße Sie in der Nuklearmedizinischen Klinik des Klinikums Rechts der Isar.

Univ.-Prof. Dr. med. Markus Schwaiger
Klinikdirektor der Nuklearmedizin im Klinikum Rechts der Isar


 
Neuigkeiten aus der nuklearmedizinischen Klinik im Klinikum rechts der Isar

Molecular Nuclear Medicine: making personalized treatment a reality

 The Association of Imaging Producers & Equipment Suppliers  (AIPES ) and The European Organization for Nuclear Research (CERN), has produced a documentary named "Molecular Nuclear Medicine: making personalized treatment a reality" that you can watch on the link: 

http://www.youtube.com/watch?v=IEuTGkgN4Z4

The movie shows in an accessible way how SPECT and PET work, and how Radio Metabolic Therapy can treat cancer. A journey from the history of radioactivity and cancer to the most modern Theragnostic techniques intended to explain Molecular Nuclear Medicine (MNM) to the patient and public. 





Wilhelm Sander-Stiftung präsentiert sich im Münchner Stiftungsfrühling

Die Stiftung fördert medizinische Forschung, insbesondere Krebsforschung, mit dem Ziel, Diagnose und Behandlungsmethoden zu verbessern. Mit der Einrichtung von Therapieeinheiten soll insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ärzten unterstützt werden. Die Stiftung geht aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor.

http://muenchnerstiftungsfruehling.de/programm/veranstalter/wilhelm-sander-stiftung/

Beiträge der Nuklearmedizin, Siehe Seite 100 und 101 im Programmheft:

„High-Tech-Navigation unterstützt die präzise Entfernung von Tumoren“ und
„Nuklearmedizin – Krebsdiagnostik durch Darstellung molekularer Veränderungen“
 
 
 
 
EARL PET/CT
 
Das PET/CT Zentrum erhielt im Februar 2012 die EARL PET/CT Akkreditierung der European Association of Nuclear Medicin (EANM) .
 
 
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Neue spektakuläre Bilder aus dem Körperinneren
 
19.11.10: In der Nuklearmedizinischen Klinik im „Klinikum rechts der
Isar“ der Technischen Universität München beginnen heute die klinischen
Anwendungstests einer medizintechnischen Weltneuheit, die neue
Möglichkeiten in der Diagnose von Krankheiten wie Krebs oder Demenz
eröffnet. Das weltweit erste Gerät, das Magnetresonanztomographie (MR)
mit Positronen-Emissions-Tomographie (PET) vereint, wurde von Siemens
entwickelt und wird interdisziplinär und interfakultär von den
Nuklearmedizinischen Kliniken und Radiologischen Instituten des
Klinikums rechts der Isar und des Klinikums der LMU gemeinsam für
Forschungszwecke eingesetzt.
 
Gruppe mit Horst Seehofer vor dem PET/MR-Gerät
 v.l.n.r.: Prof. Matthias Kleiner (Präsident DFG), Prof. Reiner Gradinger (Ärztlicher Direktor des Klinikums recht der Isar), Prof. Hermann Requardt (Vorstand Siemens AG), Dr. Wolfgang Heubisch (bayerischer Wissenschaftsminister), Horst Seehofer (bayerischer Ministerpräsident), Prof. Markus Schwaiger (Direktor der Klinik für Nuklearmedizin des Klinikums rechts der Isar).
 
 
 
 
Initiation des Forschungsseminars ForTUM veranstaltet von Nuklearmedizin, Radiologie und dem Institut für biologische Bildgebung

Systematischer und regelmäßiger Erfahrungsaustausch von Radiologie, Nuklearmedizin und dem Institute for Biological and Medical Imaging (IBMI) in Bezug auf Planung und Durchführung von Forschungsprojekten. Es sind monatliche Treffen der Arbeitsgruppen geplant. Termine finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen

Flyer (PDF)



 
Neue Dimensionen in der Diagnostik von Krebs-, Herz- und neurologischen Erkrankungen
Die nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München hat ein neues kombiniertes System für PET (Positronen Emissions Tomographie) und diagnostische Computertomographie, den Biograph 64 TruePoint PET/CT Tomographen von Siemens Medical Solutions, in Betrieb genommen. Damit stehen im Klinikum rechts der Isar mit dem Biograph 64 TruePoint PET/CT Tomographen und mit dem Anfang des Jahres in Betrieb genommenen Symbia TruePoint SPECT/CT (Einzel Photonen Emissions Tomographie) zwei der modernsten Fusionsbildgebungsverfahren zur Diagnostik zur Verfügung. Das Hauptziel: Frühere, genauere und zuverlässigere Diagnosen bei Krebs und Herzerkrankungen.
Die Fusionsbildgebung (sowohl mit der PET/CT als auch mit der SPECT/CT) trägt entscheidend zu einer Verbesserung des Patientenmanagements bei; so wird der Patientenkomfort durch die Zusammenfassung sonst getrennt voneinander durchgeführter Untersuchungen erhöht und diagnostische Informationen werden schneller und genauer gewonnen.

 
Biograph TruePoint PET/CT Tomograph

 pet-ct_2.jpgDer Biograph TruePoint PET/CT Tomograph bietet die Möglichkeit, auf nicht-invasive Weise biochemische Prozesse sowie deren krankhafte Störungen zu lokalisieren und deren Ausmaß zu bestimmen. Dies ist insbesondere bei Patienten mit Tumorerkrankungen von entscheidender Bedeutung. Die Fusionsbildgebung bietet den Vorteil einer noch genaueren Bestimmung des Grades der Erkrankungsausbreitung, die sowohl für die Therapie-planung wichtig ist, als auch bei dem Verdacht des Wiederauftretens einer Krebserkrankung. Grosse Potentiale liegen auch in der Möglichkeit, die Fusions- bildgebung mit PET/CT zu verwenden, um das Ansprechen auf eine Therapie bei Krebspatienten zu bestimmen. Dies bietet die Möglichkeit, die Therapie auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten anzupassen. 

 
Symbia TruePoint SPECT/CT

spect-ct_3.jpg Die Symbia TruePoint SPECT/CT kombiniert die funktionelle Sensitivität eines SPECT Systems mit den präzisen anatomischen Informationen der diagnostischen Mehrschicht CT. Bei der Darstellung von Knochenbefunden erhöht sich so bei der Skelettszintigraphie die diagnostische Genauigkeit. Bei Patienten mit Verdacht auf eine Erkrankung der Herzkranzgefäße kann genau festgestellt werden, wo und in welchem Ausmaß der Herzmuskel gefährdet ist – zusätzlich erhöht wird die Genauigkeit durch die Möglichkeit nicht-invasiv mit dem CT die Menge an Verkalkungen der Herzkranzgefäße zu bestimmen.  

 
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